Nach einem Frühstück also die Sachen gepackt und zur gewohnten Tageszeit (Mittagshitze; Gruß an die Lernkurve!) dort angekommen. Natürlich gibt es nicht nur Koalas hier, sondern noch mehr einheimisches Getier. Übrigens gibt es hier ausser den obligatorischen (und inzwischen wenig geliebten) Wild-Truthähnen zusätzlich Wasserdrachen (Echsenart) als Taubenersatz. Sprich Tiere, deren Population sich stark erhöht und sich um Müll und Essensreste kümmert.
Ein Highlight für Malte sind die beiden Schnabeltiere, die es hier gibt. Denn immerhin ist diese Spezies der unbestreitbare Beweis, dass Gott Humor hat. Malte hat eine entsprechende Bilderserie von diesen Tieren geschossen, die dermaßen wegweisend ist, dass wir sie euch nicht vorenthalten wollen:
Das Foto, welches noch am detailreichsten (und noch immer aussagelos) ist, zeigt einen Schnabeltierarsch:
Gerne möchte ich vorgreifen um die Analogie zu unterstreichen. Denn die Wombats zu fotografieren war uns ebenfalls nicht wirklich möglich. Das beste Foto eines Wombats zeigt ebenfalls einen Wombathinterteil:
Als Malte seine wissenschaftlich wertvolle Arbeit abgeschlossen hatte, sind wir endlich zu den Koalas. Diese sind in der Tat lebendige Kuscheltiere und wirklich fotogen. Hier möchten wir euch die gesamte Fotoserie nicht in voller Länge zumuten (193 Fotos), daher hier nur ein (und dennoch ausführlicher) Auszug.
Amelie hatte inzwischen eine Freundin gefunden (Fee). Diese war mit ihrer Familie ab sofort unsere Begleitung für den Rest des Zoobesuchs. Z.B. beim Känguru füttern. Hier aus Rücksicht wieder nur ein Auszug aus unserer daumenkinoähnlichen Fotodokumentation (78 Bilder).
Und wir haben rausgefunden, dass Dani Angst vor Emus hat.
Hier ein Bild extra für Darja:
In diesem Zoo wurden eine weitere Reihe an Tieren beworben und wir haben sie alle gesehen:
- Dingos alle beide
- Tasmanischer Teufel (na ja, die waren gerade ausgezogen)
- ein großes Reptilien- und Amphibienbecken bewohnt von zwei Schildkröten (ca. 35-40 cm) und einem Süßwasserkrokodil (ca. 1,20m).
Nein, jetzt tu ich dem Zoo Unrecht. Denn er war echt nett und wir haben einen schönen Tag zusammen verbracht.





































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