Heute ist der Tag der Shenswürdigkeiten. 7h aufstehen und direkt los…ok, war dann doch schon 9h bis wir los konnten. Aber der Gedanke zählt. Dennoch wollen wir einiges schaffen.
Ab in den Wagen und über die Pisten. Heute mit dem Vorhaben einen Streckenrekord aufzustellen. Ging so halb. Aber Spaß hat es auf jeden Fall gemacht.
Unser erster geplanter Stop war der Indian Head. Eine Klippe, von der man aus einen wunderbaren Blick auf Wasser, Insel und Strand haben soll.
Bei einer kurzen Pause sind wir dann aber zufällig an dem „Red Canyon“ hängen geblieben. Ein roter Felsen, na ja, seht selbst.
Am Indian Head angekommen dann der Aufstieg. Amelie hatte mit ihren philippinischen Sicherheitsschuhen zwar einige Probleme, den Hang hochzukommen, letztendlich konnten wir sie dennoch hochdiskutieren. Bei ruhiger See kann man hier wohl Haie sehen. Ruhig war das Wasser leider nicht. Daher keine Haie, das tat dem Gesamtbild aber nicht wirklich ab.
Zu den Champagn Pools ist es dann nur noch einen Katzensprung. Da das Wasser schon relativ weit zurückgegangen war, gab es nur noch ab und an etwas Schaum in den abgetrennten Meerwasser Pools. Dennoch hatten wir einen richtig guten Badetag mit einer wunderbaren Kulisse.
Und der Badetag war noch nicht vorbei. Denn es ging weiter zuum Eli-Creek. Ein Süßwasserbach, auf dem man sich auf Luftmatratzen und Reifen entlangtreiben lassen kann. Einziger Schönheitsfehler bestand darin, dass wir weder Luftmatratzen noch Reifen dabei hatten. Hier hat uns die australische Mentalität weitergeholfen. Zweimal gefragt, zwei Badeutensilien bekommen und ab in den Fluß!
Auf dem Rückweg dann noch am Lake Wabby vorbeigeschaut. Da es bereits dämmrig wurde und die Strecke vom Parkplatz zum Lookout ca. 1km war, sind wir nur kurz geblieben. Wenn der Ausblick einfach beeindruckend war. Denn abends übernehmen die Dingos hier. Mit den Kindern eben dann bei uns beiden Schissern eine latent unruhige Situation.
Auf dem Weg zum Ressort dann die Sensation: Nachdem die Dingos sich 3 Tage bereits in den Wäldern gehalten haben und wir Sie ähnlich wie die Haie und Kanguruhs in Australien als Finte der Tourismusbehörde abgetan haben, dann endlich die erste Begegnung! Wir hatten gerade angehalten, weil Amelie sich die Haare im Gurt verklemmt hatte und sofort kam ein Dingo aus dem Gebüsch. Fototermin!
Im Ressort angekommen hat Amelie uns letztendlich noch in den Pool gejagd. Bis wir nicht mehr konnten! Zum essen noch kurz eine Pizza geholt und dann ab ins Bett. Erledigt! Alle!
























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