Abends angekommen gab es dann gleich ein „Sonnen-Hallo-Barbecue“. Das musste sein. Der nächste Morgen begann mit einem entspannten Frühstück. Doch Amelie war von den Zaungästen beeindruckter als vom Essen.
Am nächsten Tag ging es auch direkt und pünktlich zur Mittagshitze (unsere Lernkurve entspricht damit tatsächlich der Höhenkarte Hollands) los. Trotz der Hitze und damit komplett gelähmten Gehirnwindungen ist uns nicht entgangen, dass Brisbane offensichtlich sehr auf öffentliche Verkehrsmittel setzt…
Erste Station war das „Wheel of Brisbane“. Ein Riesenrad direkt am Brisbane River. Es war uns einfach nicht möglich, unsere Tochter hieran vorbeizulotsen. Naja, letztendlich war es wirklich ganz nett und wir haben die Stadt noch einmal von oben gesehen.
Anschließend sind wir die Southbanks weiter entlanggelaufen. Die Southbanks ist einer der städtischen Parks. Wirklich extrem schön angelegt.
Und bei dem Schwimmbad…da stinkt eine Mittagspause an der Alster echt hart gegen ab. Zumal hier auch ein Pool integriert ist, der frei zur Nutzung ist.
Der Pool oder die Poollandschaft ist also echt groß und ziemlich großartig. In Lebensqualität zu investieren, das können die Aussies, dass muss und darf man wirklich sagen. Einer ist Bereich für Kinder und Kleinkinder. Hier sind wir entsprechend eingehakt.
Anschließend sind wir quer durch den CBD (Central Business District) gelaufen, welcher im Grunde den gesamten City-Bereich darstellt und haben uns das alles angeschaut.
Dani hat endlich ihren Sonnenhut kaufen können und wir haben ein paar wirklich sensationelle Burger bei „Miss Kai“ gegessen. Inzwischen war es dunkel in Brisbane.
Die Energie der Burger brauchten wir dann um wieder zu dem Wheel zu gelangen. .
Denn man kauft irgendwie immer Doppeltickets für eine Tages und eine Nachtfahrt.
Diese Station stellte das Ende unseres zweiten Brisbane Trips dar. Zufrieden und müde ging es wieder zurück nach Hause.














































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen