Den Sonntag war relativ frisch bei 23 Grad.
Nach einem entspannten Frühstück unten im Hotel nutzen wir
den Sidney Funday-Sunday. Eine Tagekarte für die Öffis. Optimal für uns um ein
wenig durch die Gegend zu tingeln.
So machten wir uns diesmal – sehr zu Amelie’s Erleichterung
– mit dem Bus auf zum Hafen und von dort mit der Fähre nach Watsons Bay zu
fahren. So eine Art Blankenese von Sydney. Als Ausblick gab es das volle
Programm: Skyline, Oper, Harbour Bridge, kleinen Inselchen, bildhübschen
Häusern am Ufer und natürlich dem Segelbetrieb im berühmten Sydney Harbour. Ein
wirklich schönes Fleckchen Erde/ Wasser was sich die Aussies hier zum Leben
ausgesucht haben.
In Watsons Bay angekommen schafften wir es ca. eine halbe
Stunde, Amelie an den Spielplätzen vorbeizulotsen, doch dann war das Spiel
verloren und Amelie entdeckte einen Spielplatz und war von dort nicht mehr weg
zu bekommen. Auch Lijan war froh sich bewegen zu können. Und da es ja ein
Familienurlaub ist, haben sich die Eltern reumütig ergeben.
Dani nutzte die Gelegenheit und untersuchte die mit Blüten
übervollen Bäume im angrenzenden Park. Sehr beeindruckend. Besonders weil diese
mit Papageien nahezu vollgestopft sind, welche, die die Blüten genauso toll
finden wie Dani selbst.
Dann machten wir einen kleinen Rundgang (klein bedeutet ca.
300 Meter) bis zu einem Lookout, der die offene See zeigt. Amelie mussten wir
dabei einigermaßen den Weg entlangdiskutieren. Die letzten Tage zerrten doch an
unserer kleinen Dame. Das mussten wir mal wieder einsehen.
Elan entwickelte sie aber, als Lijan zu krabbeln begann (das erste mal richtig mit Strecke). Sie motivierte ihn mit viel Geduld immer noch ein Stück weiter und weiter zu krabbeln. Die Anstrengung ist Lijan ins Gesicht geschrieben. Aber der Trainerin sollte er das Ziel offensichtlich unbedingt erreichen.
Elan entwickelte sie aber, als Lijan zu krabbeln begann (das erste mal richtig mit Strecke). Sie motivierte ihn mit viel Geduld immer noch ein Stück weiter und weiter zu krabbeln. Die Anstrengung ist Lijan ins Gesicht geschrieben. Aber der Trainerin sollte er das Ziel offensichtlich unbedingt erreichen.
Auf dem Weg zur Fähre haben wir ein nettes Café gefunden.
Hier gab es noch einen Kaffee/ Milchshake, bevor wir uns auf den Weg machten,
die nächste Fähre Richtung Cirqular Quay zu bekommen.
Da Dani ziemlich übermüdet war, ging sie von der Fähre
direkt zurück ins Hotel. Malte, Amelie und Lijan blieben noch etwas im Hafen,
um sich das Kreuzfahrtschiff, die Kleinkünstler und das Treiben am Fährhafen noch
etwas zu erleben.
Um Sieben hatten wir einen Tisch an der Uferpromenade
reserviert um am letzten Abend noch
einmal Sydney bei Nacht und leckeres Essen zu genießen.
Nach einem wirklich leckeren Essen wollten wir noch nicht
wieder zurück ins Hotel, sondern noch die Promenade ein wenig genießen. An der
Promenade befinden sich neben den Restaurants auch jede Menge Bars. So gönnten
wir uns noch einen Drink am Place-to-be direkt vor der Oper. Der nahende
Abschied ist inzwischen doch schon greifbar und so sogen wir alles noch einmal
auf und genossen einfach das vor Ort sein.































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