Am Folgetag war es dann soweit. Ab in die City und Wagen abgeben. Ehrlich gesagt ist es schon etwas Besonderes mit dem Megamobil durch Sydney Downtown zu fahren, denn die Fahrstreifen sind hier nicht besonders reichlich. Hat aber alles geklappt und wir waren sogar noch pünktlich bei Vermieter um das Teilchen abzugeben.
Ernste Tränen sind allerdings keine geflossen, da sich Amelie direkt in unser nächstes Auto verliebt hat „ist genau wie unser Auto zu Hause. Schwarz und auch klein!“ (wir reden hier von einem Van). Amelie wird so ein Schock bekommen, wenn sie unseren Golf in Hamburg wiedersieht und fragen, wo denn der Rest vom Auto ist.
Unser Reiseziel für die nächsten Tage ist Redhead. Schon der Weg dorthin ist sehenswert.
Wir wollen noch ein paar Tage ausspannen, Pool und Strand machen. Daher haben wir uns hier die nächsten vier Nächte einquartiert. Und zwar in eine "Deluxe Cabine". Und Luxus ist hier das Motto. Es gibt einfach alles.
Den Salon
Der Lounge Bereich
Ein ausgefeiltes Entertainment-System
Und den Wellnessbereich für Kinder
Wir wollen noch ein paar Tage ausspannen, Pool und Strand machen. Daher haben wir uns hier die nächsten vier Nächte einquartiert. Und zwar in eine "Deluxe Cabine". Und Luxus ist hier das Motto. Es gibt einfach alles.
Den Salon
Der Lounge Bereich
Ein ausgefeiltes Entertainment-System
Und den Wellnessbereich für Kinder
Abend wurde uns mal wieder ganz plastisch dargelegt, was wir für Vorzeigeeltern sind. Denn nachdem wir uns mittags an der Autobahn im Restaurant „zur goldenen Möwe“ ein paar Burger und Amelie ein Kids Club Menü gegönnt hatten, war Lijan bei dem Blick in den Kühlschrank nur wenig begeistert.
Ehrlich gesagt, wirkt das Platzangebot nach vier Wochen Wohnmobil auf uns wirklich großzügig. Amelie referiert uns auch gleich 30 Minuten über die Vorzüge eines Kinderzimmers und wie toll sie das findet, wieder eines zu haben (scheint ihr wirklich gefehlt zu haben).
Der Folgetag beginnt mit Ausschlafen, einem ausgiebigem Frühstück, Pool…
…und Essen (mit geil, geil großem Bacon).
Am nächsten Morgen geht es erst einmal zum Strand. Denn den wollen wir natürlich auch sehen. Unsere Luxusbude liegt allerdings nicht direkt am Strand, sondern wir müssen ein paar Meter laufen. Dabei durch-/ überqueren einen Sumpf oder Moor oder so. Passt eigentlich überhaupt nicht in die Gegend, ist daher aber nicht weniger beeindruckend und schön. Sehr dunkel und bedrückend. Und vielleicht genau deswegen sehenswert.
Am Strand erwartete uns eine wirklich beeindruckende Brandung. An dem Punkt, an welchem wir an den Strand kamen, war an baden definitiv nicht zu denken, da man die Unterströmungen, welche durch die Brandung entstehen (Rip-Tides) sehr deutlich sehen konnte. Und da will man nicht rein. Zumindest nicht, wenn man wieder raus will.
Doch es gab auch einen Bereich, der zum Schwimmen frei gegeben war. Der Strand war hier etwas flacher und die Lifeguards schauten nicht nur nach den Schwimmern, sondern auch nach Haien, die hier offensichtlich gerne rumlungern. Hier ging zumindest Malte kurz ins Wasser. Ein riesen Spaß, wenn auch man es nicht weiter zu versuchen, auf den Beinen zu bleiben.













































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