Samstag, 21. November 2015

Heiß in Bondi

Der Zweite Morgen in unserem Hotel begann dann doch etwas später. Und das war auch gut so, denn wir alle hatten uns die Ruhe verdient. Mit Rumgammeln und langsam Starten haben wir das erst gegen 13h aus dem Hotel geschafft. Die gewohnte Mittagshitze hat es an diesem Tag allerdings etwas übertrieben. Denn wir hatten satt über 42°C. Das Warten auf den Bus, welcher uns nach Bondi-Beach bringen sollte war daher eine sehr schwitzige Angelegenheit, welche aber alle vier sehr stoisch ertragen haben.

Bondi selbst liegt ca. 8km vom Stadtzentrum entfernt und ist ein aufstrebendes Viertel (Gruß an die Gentrifizierung!). Aber noch ganz entspannt, soweit wir das beurteilen können. 

Als wir ankamen war es noch immer zu heiß um direkt an den Strand zu gehen. Daher sind wir direkt beim nächsten Smoothie Laden eingekehrt. Malte hat sich inzwischen auch daran gewöhnt, dass er seine Getränke oder Essen eh nicht mehr für sich hat, sonder stets nur hoffen kann, überhaupt noch etwas abzubekommen.




Und der Strand ist zwar voll, aber das auch zu Recht. Denn er ist wirklich schön und das Wasser herrlich erfrischend kalt mit 22°C. Wir hatten einen wirklich guten (und wahrscheinlich auch erst einmal letzten) Strandtag.




Am Anfang waren Amelie und Lijan noch etwas verhalten und sie spielten eher im flachen Wasser sowie am Strand. 





Doch irgendwann siegte erst die Neugier und dann der Drang nach wilderem spielen. Für alle Beteiligten ein Riesenspaß.






Wir sind den restlichen Tag bis zur Dämmerung geblieben. Es gibt hier übrigens zum Abend einen Schichtwechsel am Strand. Die Tagesgäste (hauptsächlich Touristen, Familien und Badeorientierte) gehen und das Feiervolk kommt an. So ist es dann gegen Sonneuntergang extrem voll, da zu diesem Zeitpunkt beide Parteien anwesend sind.
  




Zurück in der City sind wir noch einen Burger in einem Laden essen gegangen, den wir am Vorabend gesehen hatten…der Hammer! Mega lecker!




Der Laden liegt mitten in der City. Das Publikum gemischt: Menschen, die Feierabend haben, andere die unterwegs zum Clubbing oder eben nur Essen sind. Wir bemerken, wie sehr wir es wieder genießen in einer Stadt zu sein, nachdem wir mehrere Wochen hauptsächlich ländliche Gegenden gesehen und erlebt haben.




Und es droht schon wieder Weihnachten!



Dann war aber auch gut und wir sind alle ziemlich fertig ins Hotel. Die Kinder direkt ins Bett und die Eltern schreiben im Schichtbetrieb diesen Reiseblog. Denn irgendwie sind beide so müde, dass sie sofort einschlafen, sobald der andere mal ein paar Zeilen schreibt.






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