Samstag, 7. November 2015

von Nambucca ohne Head nach Port Macquarie

Das Wetter hatte sich zum Morgen ein wenig beruhigt. So das wir sogar wieder draußen frühstücken konnten. Bewölkt, aber trocken. Nachdem wir gefrühstückt hatten, ging ein Rentner zum Wasser und hat die Vögel gefüttert. In Deutschland sind das eben Tauben und Möwen. Hier Pelikane. So ergab sich aber die Möglichkeit, die Teilchen beim essen aus der Nähe zu erleben. Danis Kamera hat gottseidank eine Dauerfeuerfunktion…



  



Nachdem wir die Sachen zusammen gepackt hatten, wollten wir in dem Städtchen Nambucca (selbst) noch vorbeifahren, da wir gehört hatten, dass es dort eine Mosaic Mauer und andere nette Kunstobjekte geben solle. Die Mauer haben wir gefunden, der Rest war leider verschwunden.





Aber der Ort war insgesamt etwas schräg, wenn man das sagen darf (nicht nur wegen des Straßengefälles). Denn die Bewohner waren Rentner, Invaliden oder (Ex-)Junkies. Es wäre auf jeden Fall der perfekte Schauplatz (inkl. Bevölkerung als Komparsen) um einen Film zu drehen, in welchem Reisende nachts von Zombies oder militanten, religiös fanatischen Bewohnern gejagt und/oder gegessen werden.





Wir haben uns beim nächsten Bäcker quasi lebensmüde noch ein paar Kuchen, Sandwiches, Kaffee und erstaunlich gutes Brot geholt und sind dann weitergefahren. Vielleicht blieben wir auch nur unversehrt, weil wir zufällig beim Bäcker Adrian getroffen haben - der gehört zu Amelies neuem Lieblingshund (sorry Tammi!). Er eben Australier und auf dem Weg nach Hawks Nest. So hatten wir zumindest das Backup eines Semi-Einheimischen.

Danach sind wir ins Auto gestiegen und Richtung Port Macquarie gefahren. Das Wetter hat dabei wirklich alles gegeben. 



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