Eine Mischung aus Irritation und Begeisterung. Denn: Regen!
Und was für welcher. Also das muss man den Aussies schon lassen. Das mit dem
Wetter kriegen die in alle Richtungen hin und jeweils in doll. Wenn es
warm ist, dann ist es richtig heiß. Und wenn es regnet, dann schüttet es aus Kübeln.
Unsere Abfahrt aus Redhead stand bevor und wir packten
unsere Sachen. Diesmal nicht alles routiniert im Wohnmobil verstauen, sondern
eben das Appartment räumen. War für uns neu und das Timing war nicht mehr
so ganz in dem sonst geläufigem akademischen Viertel. Dani bekam beim
auschecken entsprechend einen energischen, strafenden Blick, welcher selbst der Witwe
Bolte alle Ehre gemacht hätte.
Daher haben wir uns schnell auf den Weg begeben. Und der
Regen führte beschaulich sein Dasein weiter. Nun waren wir wirklich
beeindruckt. Auf 200km und 3 Stunden (inkl. Pause) hat es nicht einmal
aufgehört zu regnen.
Daher blieben wir in Katoomba auch gleich in unserem Hotelzimmer. An draußen war einfach nicht zu denken. Doch nach 20 Runden (Frozen-)Uno und Mensch-Ärgere-dich-nicht kam langsam der Lagerkoller hoch. Und obwohl sich wirklich alle bemühten, merkte man dass alle Protagonisten nach und nach immer wilder mit den Hufen scharten und wir einfach raus mussten. Das taten wir dann auch. Wir fuhren als erstes zu dem Lookout, welcher sich in der Nähe des Hotels befindet. Zumal es sich um einen wirklich schönen und berühmten Punkt handelt.
Daher blieben wir in Katoomba auch gleich in unserem Hotelzimmer. An draußen war einfach nicht zu denken. Doch nach 20 Runden (Frozen-)Uno und Mensch-Ärgere-dich-nicht kam langsam der Lagerkoller hoch. Und obwohl sich wirklich alle bemühten, merkte man dass alle Protagonisten nach und nach immer wilder mit den Hufen scharten und wir einfach raus mussten. Das taten wir dann auch. Wir fuhren als erstes zu dem Lookout, welcher sich in der Nähe des Hotels befindet. Zumal es sich um einen wirklich schönen und berühmten Punkt handelt.
Der Blick selbst war bei den aktuellen Sichtverhältnissen eher
semi-spektakulär. Denn der Regen hatte aufgehört, aber es hatte sich ein Nebel
festgesetzt, der ebenfalls ziemlich extrem war. Hierdurch hatte aber die
Szenerie eine ganz eigene und interessante Stimmung bekommen. Alles ganz ruhig,
jegliches Echo wird geschluckt, dass alles sehr dumpf klang und dann überall
Abhänge von denen man nur weiß, dass sie da sind. Aber nicht, wie tief sie
gehen.
Aber wir hatten ja die Erklärungen, was jetzt was ist. Dann erschließt sich natürlich alles...
Später sind wir noch kurz bei Felicitas, Bettina und Käthe
vorbeigefahren. Das ist die Damencrew, bestehend aus drei Generationen welche
wir in Lone Pine getroffen hatten. Amelie hatte sich dort bereits mit Felicitas angefreundet und daher planten wir für den Folgetag noch ein paar gemeinsame
Unternehmungen.
Am nächsten Tag haben wir erst einmal verschlafen. Das war
das Wichtigste und auch wirklich angemessen. Das Frühstück war dann eher etwas
rudimentär. Wir waren extrem hungrig und wollten alle einfach nur was essen.
Keine Motivation, noch irgendwo hinzufahren. Also Kühlbox auf und Essen raus.
Eher so Segel-Style als Familienurlaub. Aber effizient.
Mit gefüllten Mägen sind wir losgefahren in Richtung City.
Aber der Regen hatte gerade kurz innegehalten und es zog Nebel auf.
Also Planänderung, noch kurz zum Lookout , welcher gestern nur der „Look: Fog“ war. Denn der Nebel drohte wieder alles einzuhüllen. Es gab sogar so etwas Ähnliches wie Sicht. Große Begeisterung.
Schöner Blick, aber auch großer Drang endlich was Warmes (sprich einen Kaffee) zu trinken. Daher machten wir uns bald auf in Richtung Katoomba Downtown(-chen). Es war grausig kalt. So 14°C vielleicht. Und der Regen hat inzwischen wieder alles gegeben. Da wir in Hamburg wie bereits einmal geschrieben, unsere Regensachen ausgepackt hatten (da das in Australien ja eh nicht regnet) waren wir so semioptimal auf das Wetter vorbereitet.
Daher war erster Stop ein Outdoorladen für Jacken und zweiter ein Café für Kaffee. Die Zeit hatten wir genauestens mit unserer lasergeschärften Karbonpräzision geplant, dass wir es gerade noch schafften halb pünktlich an dem Treffpunkt mit Felicitas und Bettina zu sein. Da Bettina kein Netz auf ihrem Telefon hat, ist das hier mit Treffen so wie früher. Zeitpunkt sagen und da sein. Nicht in Echtzeit seine Verspätung und sämtliche Planänderungen über Whatsapp zu dokumentieren.
Beim Treffpunkt gab es eine dampfbetriebene Uhr. Ist also kein Nebel (passt zwar jetzt nicht in den Zusammenhang, wir wollten das Foto aber zeigen).
Schöner Blick, aber auch großer Drang endlich was Warmes (sprich einen Kaffee) zu trinken. Daher machten wir uns bald auf in Richtung Katoomba Downtown(-chen). Es war grausig kalt. So 14°C vielleicht. Und der Regen hat inzwischen wieder alles gegeben. Da wir in Hamburg wie bereits einmal geschrieben, unsere Regensachen ausgepackt hatten (da das in Australien ja eh nicht regnet) waren wir so semioptimal auf das Wetter vorbereitet.
Daher war erster Stop ein Outdoorladen für Jacken und zweiter ein Café für Kaffee. Die Zeit hatten wir genauestens mit unserer lasergeschärften Karbonpräzision geplant, dass wir es gerade noch schafften halb pünktlich an dem Treffpunkt mit Felicitas und Bettina zu sein. Da Bettina kein Netz auf ihrem Telefon hat, ist das hier mit Treffen so wie früher. Zeitpunkt sagen und da sein. Nicht in Echtzeit seine Verspätung und sämtliche Planänderungen über Whatsapp zu dokumentieren.
Beim Treffpunkt gab es eine dampfbetriebene Uhr. Ist also kein Nebel (passt zwar jetzt nicht in den Zusammenhang, wir wollten das Foto aber zeigen).
Der ursprüngliche Plan bestand darin, sich heute mit Berg-
und Seilbahn fortzubewegen. Da die Sicht und das Wetter aber eben nur so mäßig
waren, wurde der Plan umgeschrieben und wir fuhren zum Railway- and Toymuseum.
Die Fahrt nutzte Malte dann um eine Argumentationskette zu entwickeln um dem
Museumsbesuch zu entgehen. Wir sind aber an einer Reihe wirklich schöner Punkte
vorbeigefahren. Zusätzlich hatte selbst Petrus mit Malte Mitleid und hat den
Regen ausgesetzt.
So wurde ein Blick von außen auf das Museum geworfen du dann ging es weiter zu den Leura-Cascades Hier gibt es einen schönen, wenn auch an jenem Tage sehr matschigen Trail entlang des Baches mit toller Kulisse. Zusätzlich konnten die kleinen Mädels richtig aufdrehen und sich gegenseitig über den Parcours jagen.
So wurde ein Blick von außen auf das Museum geworfen du dann ging es weiter zu den Leura-Cascades Hier gibt es einen schönen, wenn auch an jenem Tage sehr matschigen Trail entlang des Baches mit toller Kulisse. Zusätzlich konnten die kleinen Mädels richtig aufdrehen und sich gegenseitig über den Parcours jagen.
Dani: Groooooßer Farn
Malte: ach, das ist Farn? Und so groß ist der sonst nicht?
Die Tour ging insgesamt ca. 2-3 Stunden und hat sich wirklich gelohnt. Und...tataaaaa Sonne! Ein blauer Fleck am Himmel! Das Wetter wird besser!
Anschließend sind wir noch einmal zurück zu dem Point Echo
gefahren. Während der Fahrt zeichnete sich schon ab, dass wir die Mädels einigermaßen
geschafft hatten.
Der Point Echo ist der Ausblick an dem wir bereits zweimal
waren. Aber nun konnte man etwas sehen (z.B. das Wahrzeichen der Blue Moutains,
die „Three Sisters“).
Und wir sind hervorragend im Souvenir-Shop hängengeblieben.
Immer ein Knaller bei schwankendem Wetter. Und niemand wird erraten, was wir
gekauft haben.
Abends sind wir noch kurz essen gegangen und haben dann die
völlig übermüdeten Kinder endlich in ihre Betten entlassen, was dankend
angenommen wurde.
Am Folgetag war mal wieder komplette Lazy-Session angesagt.
Ohne Termin aufstehen und dann sind wir in Ruhe zum Frühstücken gefahren. Wir hatten
Glück und hatten das „Hatters“ gewählt. Denn das Frühstück war echt der Kracher.
Extrem lecker.
Und die Sonne schien wieder! Für den Mittag/ Nachmittag haben wir eine Wanderung zu den bereits erwähnten „Three Sisters“ geplant. Diese 2 x 15 Minuten Wanderung haben wir entsprechend in glorreichen 90 Minuten geschafft. Aber zum einen ist das so nun einmal mit Kindern und zum anderen unser Tempo und entspannt und alles so, wie es sein soll.
Auch wenn die Treppe runter zum Berg doch eher steil war.
Ein Baum, der sich nur an der Wand festhält. Amelie meinte
nur „Der ist ja bescheuert! Das ist ja total anstrengend den ganzen Tag lang!“.
Das haben wir gelernt: Erdlöcher, in denen man besser nicht
stochern sollte. Die Funnelweb-Spider (Trichternetzspinne) lässt einem laut
Ranger (auf Fraser) nach einem Biss ca. drei Stunden, wenn man es bis dahin nicht ins Krankenhaus geschafft hat.
Auf dem Rückweg noch einen zweiten Souvenir-Shop gefunden.
Hier nur gucken. Niemand muss als Geschenk einen Flaschenöffner mit Kanguru-Scrotum oder abgehackter Kanguru-Kralle befürchten...nein alles KEINE Replika.
Hier nur gucken. Niemand muss als Geschenk einen Flaschenöffner mit Kanguru-Scrotum oder abgehackter Kanguru-Kralle befürchten...nein alles KEINE Replika.
Den Rest des Nachmittages haben wir vollkommen entspannt im
und um das Hotel verbracht. Das muss einfach sein. (Ja, es ist ein
Luxusproblem! Aber das Reisen macht auf die Dauer auch ein wenig kaputt und man
freut sich dann über so ein paar Stunden vollkommen ohne Irgendetwas).
























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