Von unserem neuen Hotel aus sind wir direkt zum ersten Rundgang
gestartet. Der Hyde Park und die St. Mary Church direkt um die Ecke. Zur Entspannung und um den Vortag gänzlich abzuschütteln gab es auch erst einmal Kaffee im Grünen. Etwas ungläubig
starrten wir auf die ganzen Aussies, welche hier in der Mittagshitze (war
natürlich der gewählte Zeitpunkt für einen ersten Spaziergang…Lernkurve, ihr
wisst ja…) ernsthaft Sport betrieben haben. Aber nicht ein oder zwei, sondern
gleich mehrere Rudel…die haben sie ja nicht mehr alle! Auf den Schreck haben
wir gleich noch eine Brioche gefuttert.
Nun sind wir zu einer ersten Tour aufgebrochen Kein echtes Ziel, nur einmal die Stadt sehen, dort wo wir gerade hinkommen. Es hat sich gelohnt...etwas befremdlich sind die Weihnachtsaccessoires, wenn man die Temperaturen beachtet. Aber terminlich passt es ja.
Und Kinder kleben nun einmal an Weihnachtsfenstern.
Und Kinder kleben nun einmal an Weihnachtsfenstern.
Nach ca. 2-3 Stunden waren wir auch durch. Denn wir hatten nicht viel geschlafen. ALso noch einmal ins Hotel und ausruhen. Gegen Abend wollten wir unbedingt noch einmal los
und uns „um Die Ecke“ die Harbour Bridge und die Oper anschauen. Gut, mit
Amelie dauert so ein 20-Minuten-Gang dann doch auch mal 2 Stunden , aber sie
macht ja auch Urlaub und muss uns ja nicht nur hinterherrennen sondern schaut sich eben auch viele Dinge an.
Wir kamen trotzdem und zwar genau pünktlich zu einem
atemberaubenden Sonnenuntergang bei der Oper an! Was für ein herrlicher Platz!
Da auch Amelie sehr müde war, kürzten wir unsere
Restaurantsuche extrem ab und bevorzugten Fastfood auf der Straße. Aber
immerhin gab es Amelie genug Power um heim zu laufen-…
Der Nächste Tag war für das Sealife reserviert. Das Aquarium
hier in Sydney. Hier trafen wir auch wieder das Dreigenerationentrio aus
Bayern. Das Aquarium ist sehr nett und abwechslungsreich gemacht.
Und es gibt ein Schnabeltier. Dani hat ebenfalls eine Fotodoku erstellt, die in Maltes in nichts nachsteht. Aber ein Foto (von 40) ist doch etwas geworden.
Das tierische Highlight sind hier zwei Seekühe, welche sich
durch eines der untertunnelten Becken bewegen.
So fasznierend die Teilchen sind. Als Seekuh wiedergeboren zu werden, da würde ich mir schon überlegen, ob man den Antrag ausfüllen sollte...
Für einen weiteren langen Aufenthalt sorgte ein Haibecken,
in welchem gerade gefüttert wurde. Hier sind die Haie über unter hinter einem
geschwommen. Und die Größe der Viecher war für uns Nordeuropäer, die den Hering für den größten Fisch halten, ebenfalls
sehr beeindruckend.
Sehr nette Idee für die Kinder. Es können Bilder ausgemalt und anschließend eingescannt werden. Diese erscheinen dann auf einer Leinwand als animiertes Aquarium.
Nach dem Aquarium sind wir wieder locker und allmählich in
Richtung Hotel gelaufen,wieder nicht besonders zielstrebig, sondern entspannt und bei allem angehalten, was uns gerade interessiert hat.
Im Hotel angekommen erst einmal eine Pause. Denn wir waren
schon ziemlich alle von dem langen Laufen. Außerdem war die Hitze einfach
extrem anstrengend.
Abends sind wir nur noch einmal „kurz“ zum Einkaufen vor
die Tür gegangen. Zum einen wollten wir wirklich noch ein bisschen Wasser etc.
einkaufen zum anderen aber haben wir vor allen Dingen das Treiben
abends auf den Straßen angeschaut um die Luft und den Puls der Stadt zu atmen. Das Ganze hat dann doch so lange gedauert, dass wir erst gegen 23.30h wieder
im Hotel waren. Amelie ins Bett zu bringen war die nächste Kunst, die bis ca.
1h dauerte. Dann waren auch die Eltern durch.









































































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