Doch auf dem Weg dahin der Schock: Eine Riesengarnele. Sofort springen Amelie und Malte aus dem Auto um ihre Abneigung zu demonstrieren!
Evans Head ist ähnlich wie Pottsville gelegen. Eine Flußmündung, welche in den Pazifik mündet. Hier nur mit weniger Strömung. Nach der Ankunft also gleich ans Wasser. Wie ihr wisst, reicht das Malte stets um glücklich zu sein.
Abends lernte Amelie noch Harry kennen. Ein 13 Jahre alter Briard. Sehr alt und gebrechlich und lässt sich von ihr gerne Stunde um Stunde kraulen, was Amelie auch gerne tat. Die Eltern hatten somit ein wenig ruhige und Harry eine gute Zeit. Eine klassische Win-Win Situation.
Am nächsten Morgen hatte sich das Wetter aufgeklart. Es war wieder wunderbar warm. Also beschlossen wir doch noch einen Tag zu bleiben. Denn es sollte später regnen und es bringt ja nichts, das gute Wetter auf der Straße und das schlechte dann wieder vor Ort zu erleben. Zusätzlich hatte irgendjemand sein altes Surf-Board verschenkt. Ein tolles Spielzeug für Tochter (und Vater).
Lijan beäugte die Szenerie von Land aus.
Am Abend belohnte sich die ganze Familie mit einem Barbecue (hatten wir auch schon einen Abend nicht mehr).
Doch das Wetter spielte nicht 100%ig mit. Denn es gab einen unglaublichen Wolkenbruch, der so ziemlich alles unter Wasser setzte. Doch wir haben das tapfer durchgestanden und zuende gegrillt. Bzw. es wurde erst aufgehört, als sich so viel Wasser auf dem Grill sammelte, dass es nicht mehr ablaufen konnte. Anschließend haben wir unser mobiles Zuhause um ein paar Wäscheleinen selbst ergänzt.

















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